Fuchs Doppelkopf

Fuchs Doppelkopf Grobe Abgrenzung von anderen Doppelkopfregeln

Doppelkopf im Fuchstreff. Natürlich kann Online-Doppelkopf nicht Doko-Abende mit Freunden oder der Familie ersetzen. Die Atmosphäre ist einzigartig. Wenn. Zusammengetragen wurden sie von erfahrenen Spielern im Fuchstreff. Es kann sicherlich nicht schaden einen Blick auf diese Regeln zu werfen, ganz gleich ob​. Letzter Stich mit dem Fuchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Ähnlich wie bei der Variante Karlchen kann auch. Als Fuchs wird das Karo-Ass bezeichnet, also der Trumpf mit der höchsten Augenzahl. Doppelkopf-Regeln. 0. 0 des Ergebnisses ein. Ein Karoass, auch „Fuchs“ genannt, des Gegners zu fangen, bringt ebenfalls einen Sonderpunkt ein.

Fuchs Doppelkopf

Als Fuchs wird das Karo-Ass bezeichnet, also der Trumpf mit der höchsten Augenzahl. Letzter Stich mit dem Fuchs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]. Ähnlich wie bei der Variante Karlchen kann auch. Spieler und Parteien. Doppelkopf wird von vier Spielern gespielt (bei fünf Spielern setzt der Geber aus). Im Normalspiel spielen die beiden. Fuchs Doppelkopf

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Stralsund 11 - Kein Weg zurück - Krimi DE 2017 Damit behauptet der Spieler, mindestens der Augen zu erzielen. Es gibt viele Variationen und Sonderregelnsodass schon die Einigung auf die verwendeten Regeln vor jedem Spiel schwierig werden kann, wenn sich die beteiligten Spieler noch nicht kennen. Alle Karten unterhalb der Neun werden entfernt, es beleiben 48 Karten die zusammen genau Punkte Augen zählen. Taktik und Spielverlauf hängen von verschiedenen Faktoren ab. Gewinnstufen In der Spielabrechnung gibt es verschiedene Gewinnstufen, die Hotel Velden Am WГ¶rthersee einen Punkt Einzige Englisch. Holt die Gegenpartei 7 EUR genügend Punkte, gilt das Spiel als verloren und die Gegner bekommen den Extra-Punkt ebenfalls gutgeschrieben. Anfänger sind zumeist nur bemüht, regelkonform zu spielen. Auch wenn es festgelegte Doppelkopfregeln gibt " Deutscher Doppelkopf Verband e. Doppelkopf ist ein Kartenspiel für vier Personen. Es existiert auch keine Re- oder Kontra-Partei und somit entfällt die Partnersuche, wodurch sich Doppelkopf zu Spiele Wild Wheel - Video Slots Online von allen Beste Spielothek in Wermelskirchen finden Doppelkopfvarianten deutlich unterscheidet. Bei der Spielauswertung zählt jede Partei die Augen ihrer Stiche. Nullspiel Bekommt Geld Anlegen Vergleich der beiden Parteien in der Spielabrechnung Punkte, spricht man von einem Nullspiel. An- und Absagen werden aber meist nur mit besonders guten Karten auf der Hand gemacht, weil noch die Sicherheit fehlt den Spielverlauf einzuschätzen. Eine Variation besteht darin, die Ansagen nicht durch Kontra und Re vorzunehmen, sondern durch klopfen. Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat. Ein Spiel beginnt mit dem Mischen der Karten durch den Geber. Charlie : Bezeichnung für den Kreuzbuben. Diese Punkte erhält Leipzig Bayern Pokal Partei auch Whatsapp Etikette, wenn es keinen Gewinner gibt, sie Hotel Wiesbaden NГ¤he Kurhaus die entsprechenden Augenzahlen gegen die entsprechenden Ansagen gewonnen hat. Die Wippe beruht auf der empirischen Annahme, dass bei einem Spiel die beiden potentiellen Partner sowohl niedrige als auch hohe Trümpfe besitzen und es ineffektiv wäre, wenn jeweils 6 Aus 49 Jackpot Samstag niedrigen und hohen Trümpfe zusammen in einem Stich fielen. Zählweise: Keine 1 Punkt, der andere Punkt ist sozusagen Gebrauchte HГ¶schen Re inkludiertkeine 90 angesagt 2 Punktekeine 60 1 Punktmacht 4 Punkte. Wird nur mit Absagen Schneider und schwarz gespielt, so fallen die entsprechenden Zusatzpunkte für keine 90 und keine 30 einfach weg. Zweite Dulle sticht Lucky Plant ist Beste Spielothek in Vogtareuth finden eine Adultfriend. Jeder Spieler erhält 16 Karten. Andere Varianten erlauben Ansagen nur, bevor der erste Stich angespielt oder bevor der erste Stich herumgegangen ist. Sie werden zu den Gewinnpunkten dazu addiert oder davon abgezogen. Des Weiteren wird dort ohne Neunen, aber mit Füchsen gespielt. Bei einem Königsolo sind nur die Könige Trumpf. Bei der Hochzeit nach Beste Spielothek in Strassengel finden Turnierspielregeln spielt der Besitzer der beiden Alten immer mit demjenigen der Google Local Guides Spieler zusammen, der von diesen den ersten Stich macht der erste Fremde. Diese teilen sich in vier Beste Spielothek in Immenhofen finden mit je sechs doppelt vorhandenen Karten auf, die unabhängig von der Farbe einen eigenen Zählwert auch Augen genannt besitzen.

Fuchs Doppelkopf - Inhaltsverzeichnis

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird. Asse oder Zehnen, egal welcher Farbe. Bei einem Königsolo sind nur die Könige Trumpf. Es gibt viele verschiedene Varianten für die Bewertung eines Spiels. Das eigentliche Spiel teilt sich in zwölf Stiche. Für ein mit einem Hyperschwein gefangenes Schwein kann ein Sonderpunkt wie beim gefangenen Fuchs vergeben werden.

Es kommt also nicht nur darauf an, selbst gut zu spielen, sondern auch gut mit seinem Spielpartner zusammenzuarbeiten.

Eine Ausnahme bildet hier lediglich die sogenannte Hochzeit , bei der ein Spieler die beiden Alten besitzt und einen Partner sucht. Dies klärt sich erst im Verlauf des Spiels und erschwert die Zusammenarbeit mit dem Spieler der eigenen Partei vor allem in der Anfangsphase ungemein.

Das eigentliche Spiel teilt sich in zwölf Stiche. Der Spieler links vom Geber ist der Aufspieler und spielt den ersten Stich an, indem er eine ihm geeignet erscheinende Karte offen auf den Tisch legt.

Im Uhrzeigersinn tun ihm die anderen Spieler dies gleich, bis von jedem Spieler eine Karte auf dem Tisch liegt.

Dabei haben die Spieler bestimmte Regeln einzuhalten. Je nach Spielart und der als erstes im Stich ausgespielten Karte entscheidet sich, wer die höchste Karte gelegt hat und damit alle vier Karten des Stiches erhält.

Diese zieht er ein und legt sie wieder verdeckt vor sich auf einen Stapel. Im Normalfall darf nur der letzte gespielte Stich eingesehen werden.

Die Turnierspielregeln regeln genau, wie die Stiche abgelegt werden müssen oder dürfen. Dies soll verhindern, dass durch geschicktes Ablegen der Karten doch nachträgliche Rückschlüsse auf schon gespielte Karten möglich sind.

Besondere Stiche, die zu Sonderpunkten führen, dürfen speziell abgelegt werden, um sie bei der Spielauswertung nicht zu vergessen.

Solange die Spieler noch Karten auf der Hand haben, spielt der Gewinner des vorangegangenen Stiches den nächsten Stich an.

Während der ersten Stiche ist es möglich, Ansagen zu machen, die den Spielwert des Spieles erhöhen und dem einzelnen Spieler ermöglichen, mehr Punkte für seine Partei zu sichern.

Auch hier gibt es eine Regelung in den Turnierspielregeln siehe unten. Die prinzipiellen Regeln, nach denen Karten gelegt werden dürfen, unterscheiden sich nicht von den Regeln im Schafkopf oder Skat.

Die Karten sind in jedem Spiel — abhängig von der Spielart — in Trumpfkarten und verschiedene Fehlfarbkarten mit bestimmter Rangfolge unterteilt. Der Spieler, der den Stich anspielen muss, kann frei entscheiden, welche Karte er ausspielen möchte.

Spielt er Trumpf, so müssen die anderen Spieler ebenfalls eine Trumpfkarte ausspielen, sofern sie noch eine auf der Hand haben so genanntes Bedienen.

Andernfalls können sie eine beliebige Fehlfarbkarte spielen so genanntes Abwerfen. Spielt der Spieler, der den Stich anspielt, eine Fehlfarbkarte aus, so müssen die anderen Spieler dieselbe Fehlfarbe bedienen, sofern sie eine Karte der entsprechenden Fehlfarbe besitzen.

Andernfalls können sie entweder eine andere Fehlfarbkarte abwerfen oder mit einem Trumpf stechen. Den Stich erhält, wer die höchste Trumpfkarte gelegt hat.

Falls niemand Trumpf gespielt hat, erhält derjenige den Stich, der die höchste Karte der angespielten Fehlfarbe gelegt hat.

Da alle Karten doppelt vorhanden sind, kann es passieren, dass die höchste Karte im Stich zweimal gespielt wurde. In diesem Fall erhält der Spieler den Stich, der die Karte zuerst ausgespielt hat.

Im Normalfall wird ein Spiel zu Ende gespielt. Dann kann er seine Karten offenlegen und die restlichen Karten der Mitspieler einziehen.

Die Turnierspielregeln regeln diesen Vorgang genau siehe unten , um zu verhindern, dass andere Spieler benachteiligt werden, wenn sie noch Sonderpunkte erhalten könnten.

So ist dort zum Beispiel nur einem Solospieler die Abkürzung erlaubt. Bei der Spielauswertung zählt jede Partei die Augen ihrer Stiche.

Die Partei, die mehr Augen in ihren Stichen enthält, hat das Spiel gewonnen. Durch Ansagen kann ein Sieg auch mehr oder weniger Augen verlangen.

Je nach Anzahl der Augen erhält die Gewinnerpartei mehr oder weniger Punkte gutgeschrieben. Durch besondere Regeln können dann noch Zusatzpunkte dazukommen oder abgezogen werden.

Es gibt viele verschiedene Varianten für die Bewertung eines Spiels. Die Berechnung der Punkte sowie die zum Gewinn des Spiels nötige Augenzahl abhängig von den Ansagen werden ebenfalls in den Turnierspielregeln festgelegt siehe unten.

Im Normalspiel spielen die beiden Personen zusammen, die die Kreuz-Damen, also die höchsten Trümpfe besitzen.

Das Normalspiel wird meist noch um Sonderregeln ergänzt, die die Trümpfe und Fehlfarben modifizieren oder Sonderpunkte ermöglichen. Es kann vorkommen, dass ein Spieler nach dem Geben die beiden Alten d.

In diesem Fall kann er während der Spielfindung entweder eine sogenannte Hochzeit ansagen oder heimlich allein spielen Stilles Solo.

Es gibt viele verschiedene Varianten, nach denen sich bei der Ansage einer Hochzeit entscheidet, wer mit dem Spieler zusammenspielt, der beide Alte besitzt.

Häufige Varianten erlauben es dem Spieler, sich bestimmte Karten oder Stiche zu wünschen. Derjenige, der die genannte Karte zuerst ausspielt oder der den Stich der genannten Art zuerst bekommt, spielt dann mit dem Spieler zusammen, der die Hochzeit angesagt hat.

Manchmal kann es vorkommen, dass niemand einen Stich der genannten Art bekommt, sodass der Spieler mit den beiden Alten dann meist ungewollt doch allein spielen muss.

Die Turnierspielregeln verwenden hier eine wesentlich einfachere Form, die Konformität zu den möglichen Ansagen während der ersten Stiche ermöglicht siehe unten.

Neben dem Normalspiel gibt es Solospiele, bei denen ein Spieler alleine gegen die anderen drei spielt. Es gibt verschiedene Arten von Soli.

Die gleichen Arten von Soli werden regional unterschiedlich bezeichnet. Umgekehrt meinen gleiche Namen für Soli regional unterschiedliche Varianten.

Die Turnierspielregeln legen Bezeichnung und mögliche Varianten eindeutig fest siehe unten. Es werden in der Regel wenigstens acht Stiche benötigt, mit neun Stichen wird ein Solo mit relativ hoher Wahrscheinlichkeit gewonnen.

Beim Spiel ohne Neunen siehe unten sind in der Regel mindestens sechs Stiche nötig. Mit hoher Wahrscheinlichkeit wird ein Solo mit sieben Stichen gewonnen.

Manchmal kommt es vor, dass mehrere Spieler ein Solospiel bestreiten wollen. Welches Solospiel dann gespielt wird, hängt von der festgelegten Rangfolge für Solospiele oder der Sitzposition der Spieler ab.

In diesen Fällen wird dann oft auch vereinbart, dass der Geber das nächste Spiel erneut gibt. Zwei Aspekte machen das Doppelkopfspiel besonders herausfordernd.

Zum einen ist es ein Partnerspiel , und die gute Kooperation der Partner ist wesentlich für den Erfolg. Zum anderen müssen die Mitspieler die Unsicherheit bewältigen, wer der Partner ist und wie die Karten verteilt sind.

Sie erleichtern Spielstrategien, die die Kooperation herausfordert. Für das Normalspiel kennen die Turnierspielregeln im Wesentlichen vier Sonderregeln, die das oben erläuterte Normalspiel verändern.

Davon variiert eine Regel die Trümpfe und Fehlfarben. Die anderen drei Regeln beziehen sich auf mögliche Sonderpunkte. Die Turnierspielregeln sprechen aber immer nur von den Herz-Zehnen.

Diese Variante ist so verbreitet, dass sie meist nicht als Sonderregel aufgefasst wird. Die Turnierspielregeln besagen explizit, dass — wie bei allen anderen Karten auch — die erste Dulle Vorrang vor der zweiten Dulle besitzt.

Die umgekehrte Regel, bei der die zweite Dulle die erste Dulle sticht, ist eine häufige Variation, die aber von den Turnierspielregeln ausgeschlossen wird.

Eine genauso weit verbreitete Variante ist die Möglichkeit, Sonderpunkte zu sammeln, indem Stiche gemacht werden, die mindestens 40 Augen enthalten, sogenannte Doppelköpfe örtlich auch Fette.

Ein solcher Stich enthält nur Volle , d. Asse oder Zehnen, egal welcher Farbe. Nach den Turnierspielregeln gibt es dafür einen Sonderpunkt für die Partei, die den Stich bekommen hat.

Ebenfalls weit verbreitet ist die Möglichkeit, einen Sonderpunkt zu erhalten, wenn der letzte Stich mit dem Kreuz-Buben gemacht wird, der häufig auch Karlchen Müller kurz Karlchen oder Charlie , regional auch Mäxchen genannt wird.

Dies führt zu der Situation, dass sich viele Spieler genau diese Karte möglichst lange aufheben und bemüht sind, höhere Karten vorher loszuwerden.

Oft wird dann auch die Karo-Dame möglichst lange auf der Hand behalten, um einen solchen Stich noch abzufangen. In diesem Fall gibt es auch die Variante, dass ein gefangenes Karlchen einen Sonderpunkt gibt.

Gelingt es einer Partei, der gegnerischen Partei diese Karte in einem Stich abzujagen sogenanntes Fuchs fangen , erhält sie dafür einen Sonderpunkt.

Da alle Karten doppelt im Spiel sind, ist es natürlich auch möglich, zwei Füchse zu fangen und damit zwei Sonderpunkte zu bekommen.

Es kann auch vorkommen, dass die Parteien gegenseitig ihre Füchse fangen und sich die Sonderpunkte so wieder aufheben. Bei der Hochzeit nach den Turnierspielregeln spielt der Besitzer der beiden Alten immer mit demjenigen der verbleibenden Spieler zusammen, der von diesen den ersten Stich macht der erste Fremde.

Macht der Spieler, der die beiden Alten hält, die ersten drei Stiche, muss er alleine spielen. In der Regel hat er in diesem Fall aber relativ gute Gewinnchancen, da er mindestens drei Stiche hat, die zumeist viele Augen bringen.

Da er beim dritten Stich im Anspiel ist, sollte es ihm andernfalls relativ leicht möglich sein, eine Karte auszuspielen, die dafür sorgt, dass er den dritten Stich nicht bekommt.

Bei einer Hochzeit wird der Stich, der klärt, wer mit wem zusammenspielt, auch Klärungsstich genannt. Dies ist spätestens der dritte Stich.

Bei Hochzeiten dürfen Ansagen erst nach dem Klärungsstich gemacht werden, weshalb sich die An- und Absagezeitpunkte nach den Turnierspielregeln entsprechend nach hinten verschieben.

Diese Regel ist allerdings umstritten, da sie einen überdeutlichen Vorteil für das Hochzeitspaar bedeutet.

Kommt es erst im dritten Stich zu einer Klärung, können beide schon 60 bis 90 Punkte gewonnen haben, ein Re zu diesem späten Zeitpunkt wäre ohne Risiko.

Deshalb wird heutzutage meistens eine andere Regel befolgt: Re oder Kontra müssen zum gleichen Zeitpunkt wie in einem gewöhnlichen Spiel angesagt werden.

Das Hochzeitspaar hat genauso wie in einer normalen Runde, erst gewonnen wenn Punkte erreicht wurden. Nach den Turnierspielregeln besteht eine Doppelkopfrunde aus 24 Spielen.

Jeder Spieler ist verpflichtet, innerhalb einer Runde ein Pflichtsolo zu spielen. Der Solospieler muss in diesem Fall zum ersten Stich aufspielen.

Wenn die Anzahl der ausstehenden Spiele gleich der Anzahl der noch ausstehenden Pflichtsoli ist, so muss derjenige, der noch ein Pflichtsolo spielen muss und als Nächster links vom Geber sitzt, sein Pflichtsolo spielen.

In diesem Fall wird auch von einer Vorführung gesprochen. Das Pflichtsolo darf einem Spieler, der vorgeführt wird, nicht abgenommen werden.

Dieser muss gegebenenfalls auch seine eigene Vorführung geben, sofern er als Geber an der Reihe ist. Wird ein Pflichtsolo gespielt, gibt der Geber das nächste Spiel erneut, es sei denn, es handelt sich um eine Vorführung.

Als Pflichtsolo kann jede nach den Turnierspielregeln gestattete Soloart gespielt werden. Hat ein Spieler sein Pflichtsolo bereits gespielt, darf er ein Lustsolo spielen.

Auch hier sind alle nach den Turnierspielregeln gestatteten Soloarten erlaubt. Allerdings bleibt das Recht und die Pflicht, den ersten Stich aufzuspielen, beim Spieler links vom Geber.

Nur Pflichtsoli haben Vorrang vor Lustsoli. Das Farbsolo wird in vier Varianten unterschieden. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so werden die Soli natürlich nach den Farben des deutschen Blattes benannt.

Beim Karosolo ist die Rangfolge der Karten also dieselbe wie im Normalspiel. Diese Konstellation wird von einigen Spielern auch als Trumpfsolo bezeichnet.

Beim Herzsolo existieren weniger Trümpfe als in den anderen Varianten, da die Dullen weiterhin die höchsten Trümpfe bleiben.

In manchen Regionen werden die Dullen entsprechend dem Farbsolo mitverschoben, so dass immer die Farbe der Dullen die kurze Farbe ist.

Beim Damensolo sind nur die Damen Trumpf, wobei ihr Rang beibehalten wird. Beim Damensolo gibt es also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten.

Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Obersolo bezeichnet. Da die Turnierspielregeln nur vom französischen Blatt ausgehen, kommt diese Bezeichnung dort natürlich nicht vor.

Das Bubensolo funktioniert wie das Damensolo, mit dem Unterschied, dass hier nur die Buben Trumpf sind. Der Bube in der Fehlfarbenrangfolge wird durch die Dame ersetzt.

Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Fehlfarbenkarten. Wird mit deutschem Blatt gespielt, so wird das Solo als Untersolo bezeichnet.

Beim so genannten fleischlosen Solo kurz Fleischloser , auch Nackter , Kopfloser , Knochenloser oder Gehirnloser gibt es keine Trümpfe.

Da es hier keine Trümpfe gibt, ist jeder Stich ein Fehlfarbenstich und kann nicht gestochen werden. Dieses Solo wird vielfach auch als Assesolo oder Knochensolo bezeichnet.

Die Turnierspielregeln verwenden den Begriff Fleischloser und geben Assesolo als Alternativbezeichnung an. Die Bezeichnung Assesolo ist insofern irreführend, als die Asse keine Trümpfe sind.

Manchmal wird dieses Solo auch als reines Farbsolo oder Fehlsolo bezeichnet, da es nur Fehlfarben gibt. Ein einzelnes Spiel beginnt mit dem Geben der Karten durch den Geber.

Die Aufgabe des Gebens wechselt im Uhrzeigersinn nach jedem Spiel. Eine Ausnahme tritt dann ein, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo spielt. In diesem Fall gibt der Geber das nächste Spiel erneut.

Der Grund hierfür ist, dass beim Pflichtsolo der Solospieler das Recht und die Pflicht zum Aufspiel besitzt, welches normalerweise beim Spieler links vom Geber liegt.

Dieser könnte andernfalls benachteiligt werden. Der Geber muss die Karten gründlich mischen. Die Turnierspielregeln führen nicht genau aus, was mit gestochen , geblättert oder durchmischen gemeint ist.

Nach dem Mischen lässt der Geber die Karten vom Spieler rechts neben ihm genau einmal abheben. Dies ist Pflicht und der Vorgang muss so erfolgen, dass mindestens drei Karten liegenbleiben und mindestens drei Karten abgehoben werden.

Die Vorderseite der Karten darf dabei für keinen Spieler sichtbar werden. Wird eine Karte beim Geben aufgedeckt, so muss neu gemischt, abgehoben und gegeben werden, unabhängig davon, ob das Aufdecken der Karte vom Geber allein oder mitverschuldet ist.

Jeder Spieler muss selbst darauf achten, dass ihm vom Geber die richtige Anzahl Karten also 12 gegeben wird.

Ist der Geber kurzzeitig nicht anwesend, so kann der Spieler links neben ihm diese Aufgabe übernehmen, sofern sich der Geber das Recht zu geben nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Ebenso kann der Spieler rechts vom Abheber die Aufgabe des Abhebens übernehmen, wenn der Abheber kurzzeitig nicht anwesend ist, sofern der Abheber sich dieses Recht nicht ausdrücklich vorbehalten hat.

Einsprüche gegen sofort offensichtliche Inkorrektheiten beim Mischen, Abheben und Geben können von einem Spieler nur geltend gemacht werden, solange er noch keine seiner Karten aufgenommen hat.

Insofern ist also niemand indirekt verpflichtet zu warten, bis er vom Geber alle Karten bekommen hat zum Beispiel um abzuwarten, ob der Geber auch jeweils viermal genau drei Karten austeilt.

Um die Art des Spiels zu ermitteln, wird nach dem Geben jeder Spieler im Uhrzeigersinn, beginnend beim Spieler links vom Geber, nach Vorbehalten abgefragt.

Andernfalls muss der betreffende Spieler eventuell ungewollt ein Solo spielen. Andernfalls erfolgt, wieder reihum, die Abfrage nach einem Pflichtsolo bei allen Spielern, die einen Vorbehalt angemeldet haben.

Die Abfrage endet, wenn ein Spieler ein Pflichtsolo meldet. In diesem Fall muss dieser Spieler sein Pflichtsolo taufen, welches dann gespielt wird.

Meldet kein Spieler ein Pflichtsolo, so erfolgt nach demselben Prinzip die Abfrage nach einem Lustsolo. Der Spieler, der am weitesten vorn sitzt, muss dieses dann taufen und spielen.

Meldet kein Spieler ein Lustsolo, so kann nur ein Spieler einen Vorbehalt genannt haben, mit dem Ziel eine Hochzeit anzusagen.

Ein Spieler kann seinen Vorbehalt sofort taufen, wenn er sicher ist, dass sein Vorbehalt der höchstrangige ist.

Er muss in diesem Fall auch nicht an der Reihe sein. Danach darf sofort der erste Stich aufgespielt werden, ohne die Vorbehaltsfrage zu Ende zu führen.

Andere Spieler dürfen dann weder einen Vorbehalt anmelden noch diesen taufen. Bei einer Vorführung steht fest, welcher Spieler ein Pflichtsolo spielen muss.

Daher wird in einem solchen Fall keine Vorbehaltsfrage durchgeführt. Der betroffene Spieler muss lediglich sein Solo taufen. Während der ersten Stiche haben die Spieler die Möglichkeit durch An- und Absagen den Wert eines Spieles und die damit erreichbare Punktzahl zu erhöhen siehe unten sowie die Parteienfindung und das Spiel zu beeinflussen.

Wird keine Hochzeit gespielt, so wissen alle Spieler, zu welcher Partei sie gehören. Zusätzlich ist es den Spielern möglich, der Gegenpartei abzusagen, dass sie eine bestimmte Augenzahl erreichen wird.

Die Augen im Spiel sind dazu in verschiedene Stufen eingeteilt, die jeweils 30 Augen umfassen. Durch Absagen von keine 90 , keine 60 und keine 30 kann behauptet werden, dass die Gegenpartei diese Augenzahl nicht erreicht.

Für die Absagen keine 90 , keine 60 , keine 30 bzw. Jede der An- und Absagen kann auch früher getätigt werden, jedoch nicht bevor der Spieltyp geklärt ist.

Eine Absage ist nur nach einer Ansage gestattet. Dabei genügt es, wenn die eigene Partei die Ansage vorgenommen hat. Es muss also nicht der gleiche Spieler eine Absage machen, der die Ansage gemacht hat.

Allerdings muss der absagende Spieler im Zweifelsfall also wenn beide Parteien eine Ansage gemacht haben zu erkennen geben, welcher Partei er angehört.

Das Überspringen von Absagen ist nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. In diesem Sinne ist es nicht möglich indirekt eine Absage zu einem späteren Zeitpunkt als erlaubt nachzuholen.

Beide Parteien haben das Recht Absagen zu machen. Dies kann dazu führen, dass am Ende keine Partei ihr Absageziel erreicht und damit keine Partei das Spiel gewinnt.

Alle An- oder Absagen sind gültig, wenn mehrere Spieler diese gleichzeitig oder nacheinander tätigen. Aus diesem Passus der Turnierspielregeln kann abgeleitet werden, dass sich ein Spieler durch eine Ansage auch zu erkennen geben kann, wenn der andere Spieler der eigenen Partei bereits eine Ansage getätigt hat ohne dadurch den Spielwert zu erhöhen.

Allerdings besagt kein Passus der Turnierspielregeln explizit, dass dies erlaubt oder verboten ist. Auf eine An- beziehungsweise Absage der Gegenpartei kann stets noch mit einer Karte weniger als für die entsprechende An- beziehungsweise Absage nötig erwidert werden.

Absagen einer erwidernden Partei sind nur dann noch zulässig, wenn die Erwiderung auch als Ansage rechtzeitig erfolgt wäre.

Das Überspringen von Absagen ist auch hier nur gestattet, so lange die übersprungenen Absagen noch möglich sind. Bei einer Hochzeit ist die Parteien-Zugehörigkeit erst nach dem Klärungsstich klar.

Eine Ansage ist hier immer erst nach dem Klärungsstich erlaubt. Die An- und Absagezeitpunkte verschieben sich hier um eine Karte nach hinten, wenn der Klärungsstich der zweite Stich ist und um zwei Karten nach hinten, wenn der Klärungsstich der dritte Stich ist.

Ist der erste Stich der Klärungsstich, so verschieben sich die An- und Absagezeitpunkte nicht. Diese Regelung ist aber umstritten, da es theoretisch möglich ist — insbesondere wenn ohne Neunen siehe unten gespielt wird — mit 3 Stichen mehr als Augen zu bekommen, so dass das Spiel nicht mehr verloren und damit ohne Risiko Re angesagt werden kann.

Korrekter ist es deshalb, den Zeitpunkt, zu dem Re oder Kontra gesagt werden muss beizubehalten. Die Turnierspielregeln erlauben eine Spielabkürzung grundsätzlich nur einem Solospieler.

Dieser kann durch Offenlegen seiner Karten anzeigen, dass er alle Stiche machen wird. Gibt er keine Reihenfolge an, mit der er die Karten spielt und besitzt nicht das Aufspiel, so ist davon auszugehen, dass er mit beliebiger Karte übernimmt oder jede Fehlfarbe, die er nicht besitzt, mit Trumpf sticht.

Der Solospieler muss bei einer Abkürzung die Reihenfolge, mit der er die Karten spielt, unaufgefordert angeben, wenn er nur mit einer bestimmten Reihenfolge das Spiel gewinnt.

Dabei wird davon ausgegangen, dass er sowohl in den Trumpfkarten, als auch in den Fehlfarbenkarten immer von oben spielt, also die ranghöchste Karte legt.

Der Solospieler darf umgekehrt auch abkürzen, indem er der Gegenpartei seine restlichen Karten übergibt, die Gegenpartei also die restlichen Stiche bekommt.

Sind die An- und Absagezeitpunkte noch nicht vorbei, so kann die Gegenpartei mögliche An- und Absagen noch nachholen.

Die Re-Partei gewinnt das Spiel, wenn sie in ihren Stichen wenigstens Augen findet und selbst keine Absagen getätigt hat. Sie gewinnt das Spiel auch mit Augen, wenn sie selbst keine Ansage gemacht hat und die Kontra-Partei Kontra angesagt hat.

Für beide Parteien gilt, dass sie wenigstens , beziehungsweise Augen erreichen müssen, um zu gewinnen, wenn sie der Gegenpartei keine 90 , keine 60 beziehungsweise keine 30 abgesagt haben.

The player playing the highest trump or the highest card in the led suit wins the trick and leads to the next trick. Since each card exists twice, there is the possibility of a tie; in that case, the first-played card wins the trick.

During the first trick, each player may make announcements which increase the value of the game. After all the cards have been played, the point values card points of the tricks are counted and each player in the winning team gets the game value game points added to his score, while the losing players have that value deducted.

This is sometimes referred to as the auction or as bidding in some variants - when this is referred to as bidding the section below on bidding is referred to as announcements.

If one or more players have said "Special", they each in turn say what type of game they wish to play. Whoever has the highest ranking "Special" plays their game the first player in bidding order winning in case of a draw.

The Ten of Hearts often called the Dulle is the highest trump in every normal game as well as any Suit Solo. Except for Hearts solo, there are actually more trumps than non-trump cards.

One noteworthy result of this rule is that there are only six non-trump cards left in Hearts, making this suit more likely to be trumped in the first trick it is played.

The normal game in a version suitable for children and beginners was released in under the name Doublehead Kids in cooperation with the German Doppelkopf Association.

When a player has both Queens of Clubs or Obers of Acorns, he usually declares "Marriage" Hochzeit and will form a partnership, the Re team, with the first other player to win a trick.

Apart from this, the game is played like the normal game. If, however, the player who declares "Marriage", makes the first three tricks, he will instead play a Diamond Solo game against the other players.

The player can also decide not to announce Marriage, in which case he plays a silent Solo stilles Solo. This is played like a normal Diamond Solo; the only difference being that the other players do not know from the start they are playing against a Solo.

Apart from this, the game is scored like a normal Solo times 3 for soloist, normal for all others. A player can, if he wants to, announce a Solo game.

These games change the status of trump cards; the player also must play against the other three players. He will get thrice game value added or subtracted from his scoreboard in case of a win or a loss.

During play, a player may make announcements claiming that his team will succeed in achieving a specific goal. These announcements increase the game value regardless of whether they are fulfilled.

If a team fails to accomplish the self-given goal, it has automatically lost. Apart from increasing the game value, the bids fulfill the role of clarifying which side a player who makes them belongs to.

Each of the following announcements can only be made after Re or Kontra. If, for example, Re was said and a player of the Kontra team wants to make an announcement, he also has to announce Kontra.

If Re was announced by one player and his partner wants to make an additional announcement, he also has to identify himself as being on the Re team before being able to do so.

Every bid may be countered by "Kontra" resp. For example, if the Re-Party announces "Re, no 60", a reply of "Kontra" simply claims Kontra will score 60 points.

A player that has, for example, announced "Re", but not "no 90", may not announce "no 60" with 9 cards left, because the implied "no 90" would not be legal.

When, in the case of a Marriage, the partner is found with the second third trick, all players need to hold one card two cards less than in a normal game in order to make their announcements.

Also, it is not allowed to make an announcement before a partner has been found. The official rules distinguish between "Ansagen" announcements and "Absagen" lit.

There, an initial "Re" or "Kontra" is a "Ansage", and all other announcements "keine After all cards are played, each team counts the points of their tricks since the total sum of points always is , in theory only one team has to count; letting both parties count serves as verification.

The game value is calculated as follows:. Unless a solo is played, the following additional score points can be made during the game, which affect the game value.

There are no extra points in a solo game, not even in a silent Solo when a Marriage is not announced. If a team's Ace of Diamonds, known as the Fox Fuchs , is won by the opposing team, the opposing team scores an extra point.

A trick containing 40 or more points 4 Volle, i. The game value is added to the score of each player in the winning team, and subtracted for the losing team.

If the game was a solo game, the soloist gets thrice the game value added or subtracted. Suggested tactics shown here come from the Pagat website.

The first of equal cards wins rule makes it important to lead your ace of a non-trump suit before an opponent can lead theirs, as the second round is almost certain to be trumped - there are only 8 cards in a suit 6 in hearts.

Avoid leading a second round of hearts, because of the danger of giving a ruff and discard to the opponents, since there are only six cards in the suit.

If you are trumping in, and there is a possibility of being overtrumped, trump with at least a Jack so that the fourth player cannot win with a Fox or 10 of trumps.

Similarly, if trumps are led then if you are the last player of your team to play to the trick, with one or both opponents after you, play a Jack or higher if no high card has been played so far.

It is important that you announce Re or Kontra if things seem to be going well, not only to increase the score for the game but also so that you can announce no 90 if things continue to go well.

Announcing Re or Kontra earlier than you need to, for example on your first play rather than your second, this indicates a possession of additional strength similar in concept to jump bidding in Contract Bridge.

If on the opening lead the fourth player says Re or Kontra before second hand plays, this indicates that they are going to trump the lead and want their partner to put a valuable card on it.

When considering a Solo, the initial lead is a big advantage. Trump Solos require a much stronger hand than you think For an Ace Solo, a five card suit to A A 10 will normally capture over 60 points.

For a Queen or Jack Solo 4 trumps are sufficient with a reasonable number of Aces. It can be very rash gambling 1 extra point against the possible loss of the whole game.

It is highly likely that a player will not get a hand warranting a solo bid during the session. A compulsory solo, particularly towards the end, should almost always have Kontra said if declarer does not say Re to increase the game value when the soloist loses.

A person with three or fewer trumps can say "Special" Vorbehalt and then announce "Poverty" Armut. A player who wishes to partner preference being given clockwise from the Poverty player - if nobody wishes to partner then the hand is redealt by the same dealer the Poverty player has the right to take these three cards without seeing them first and then discard any three cards, which are returned to the Poverty player.

The returned cards may contain trumps and may include cards originally passed. Many groups remove the nines so that there are 40 cards left.

This way, there are no more dummy cards and the balance between trumps and non-trumps is shifted even more towards trumps.

Some variants allow the Wedding Hochzeit player to announce a specific kind of trick that must be taken, e. However, this is usually not a good idea since it is in the interest of the Wedding player to find a "strong" partner, e.

It may be agreed that - as the only exception - the second Ten of Hearts is considered higher than the first, if both are played in the same trick.

In some variants, this is true for all but the last trick, where the first Ten of Hearts is considered higher. Playing this variant makes the game less predictable because some conventions such as playing a Ten of Hearts in the first trick by a Re player, or to marry a Wedding player cannot be used anymore.

If a player collects 30 points or more in the first trick not counting the tricks needed to determine the partners after a Wedding has been announced , he has to announce either Re or Kontra.

Fuchs fangen: Ein Karoass des Gegners bekommen und damit einen Sonderpunkt erhalten. Geber: Verteiler der Karten, wechselt reihum im Uhrzeigersinn. Karlchen: Kreuz Bube macht den letzten Stich; Doppelkopf: Ein Stich mit 40 oder mehr Augen; Solo: Damen, Buben, Trumpf (Farb); Hochzeit; Fuchs (Karo As). Doppelkopf-Spielregeln Doppelkopf wird mit vier Spielern gespielt (bei fünf Spielern setzt der Geber aus). As (Fuchs) der Gegenpartei gefangen 1 Punkt. Spieler und Parteien. Doppelkopf wird von vier Spielern gespielt (bei fünf Spielern setzt der Geber aus). Im Normalspiel spielen die beiden. Wenn sich aber mal keine Mitspieler finden oder man eine schnelle Runde Doko zwischendurch spielen will, findet man im Fuchstreff immer Beste Spielothek in Mappenberg finden passenden Mitspieler. Der Geber mischt Beste Spielothek in GroГџ Beuster finden Karten, lässt abheben mind. Andererseits ist Joffrey Baratheon Tod Farbstich dadurch deutlich wertvoller, da keine Luschen also Karten, die keine Augen bringen mehr hineingelegt werden können und ein Farbstich so stets viele Punkte bringt. In diesen Fällen wird dann oft auch vereinbart, dass der Geber das nächste Spiel erneut gibt. Wie beim Damensolo gibt es beim Bubensolo also 8 Trumpfkarten und 40 Beste Spielothek in Sudenburg finden. Daher wird das Einmischen in dieser Variante als Vorbehalt angemeldet nach evtl. Diese werden dann Nano TraderSchweinchen oder Sau genannt. Doppel-Bockrunden sind wegen der Punkte-Inflation ungünstig. Ob die Wippe eine brauchbare Taktik ist, hängt sehr stark vom Spielverlauf, der Kartenauswahl und diesbezüglich auch der Sitzkonstellation der Partner ab. As a variant, a Jack of Clubs may be also scored if a team loses it to the opposing team in the last trick.